Anwendungsorientiertes Forschungsunternehmen im Bereich Software

Partner für Wirtschaft und Forschung

Als eines der größten unabhängigen Forschungszentren in Österreich im Bereich Software nimmt das Software Competence Center Hagenberg (SCCH) eine Vorreiterrolle für softwarebezogene technologische Forschungs- und Entwicklungstrends ein.

Das Software Competence Center Hagenberg wurde im Juli 1999 im Rahmen des K plus Kompetenzzentren Programms von fünf Instituten der Johannes Kepler Universität Linz (Prof. Buchberger (RISC), Prof. Pomberger (Institut für Wirtschaftsinformatik), Prof. Klement (Institut für wissensbasierte, mathematische Systeme und Fuzzy Logic Labor Linz-Hagenberg), Prof. Wagner (FAW - Institut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung) und Prof. Engl (Institut für Industriemathematik)) gegründet.

 

Distinguished Paper Award

Herausragende Forschung am SCCH

Bei der 30. IEEE/ACM International Conference on Automated Software Engineering (ASE 2015) wurde die herausragende Forschung des SCCH anerkannt. Die besondere Ehre eines Distinguished Paper Awards wurde als Mitautor des Papers “ GRT: Program-Analysis-Guided Random Testing” Rudolf Ramler zuteil. Herzliche Gratulation zu dieser Auszeichnung!

Reger Forscheraustausch

Zwischen Bergamo und Hagenberg

Im Rahmen des COMET-Programms hat das SCCH den Kreis seiner wissenschaftlichen Partner stetig erweitert. Regelmäßig findet ein Austausch der wissenschaftlichen Mitarbeiter statt.  Kürzlich forschte Dr. Atif Mashkoor an der Università degli studi di Bergamo.

Austrian Data Forum

Die Plattform für Entscheidungsträger

Das Austrian Data Forum (ADF) ist die österreichische Plattform um mit ExpertInnen und Entscheidungsträgern rund um das Thema Big Data in Kontakt zu treten und Potentiale, Chancen und Herausforderungen rund um dieses brandaktuelle Thema zu diskutieren. Das erste Austrian Data Forum findet im Rahmen des Austrian IoT Day am 04.11.2015 im Museumsquartier in Wien statt.

Symposium Industrie 4.0

Die Zukunft gestalten - Wegbereiter für die Produktion von morgen

Am 7. und 8. Oktober dreht sich in Linz alles um Industrie 4.0. Kaum ein Wirtschaftsthema sorgt derzeit für mehr Aufsehen als der Ausruf der vierten Industriellen (R)Evolution – kurz Industrie 4.0. Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft
setzen sich seit geraumer Zeit intensiv mit diesem Wandel auseinander. Informieren Sie sich über die Expertise des SCCH bei der Preconvention am 7. Oktober.

The Austrian IOT Day

Konferenz zum Thema Internet der Dinge

Das Internet der Dinge ist mit all seinen Ausprägungen derzeit eines der Themen, das die Menschen, die Wirtschaft und die Gesellschaft am meisten bewegt. Das SCCH präsentiert seine Expertise in diesem Bereich bei der Konferenz am 4. November in Wien.

 

Südtiroler Landeshauptmann zu Besuch im Softwarepark

SCCH präsentiert Forschungsprojekt

Am 28. August 2015 besuchte Dr. Arno Kompatscher, Landeshauptmann von Südirol, im Rahmen seines Besuches zum Thema „Aktuelle Schwerpunkte der Zusammenarbeit zwischen Südtirol und Oberösterreich“ auch den Softwarepark Hagenberg. Durch den Besuch konnte die Zusammenarbeit zwischen Südtirol und Oberösterreich weiter ausgebaut und intensiviert werden.

Quelle: Land OÖ/Kauder

Round Table: Information Efficiency

BI im Spannungsfeld zwischen Datentechnik und Business

1. Roundtable in Linz am 12. Oktober 2015. Der TDWI Roundtable bietet für Interessierte eine neutrale, herstellerunabhägige und werbefreie Plattform, in der Gedanken und Ideen im Data Warehouse- und BI-Umfeld dargelegt und diskutiert werden und in der sich Professionals kennen lernen können.

 

Industrie 4.0 live erleben

Bei der Preconvention

Am 7. Oktober findet die Industrie 4.0 Preconvention in der voestalpine Stahlwelt statt. Das SCCH ist bei drei Arbeitsgruppen vertreten und präsentiert dort seine Forschungsergebnisse.

SCCH stellt Projekt INDYCO vor

Beim Innovationstag in Berlin

Beim 22. Innovationstag Mittelstand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie in Berlin-Pankow präsentierten am 11. Juni mehr als 300 Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus dem gesamten Bundesgebiet eine Auswahl von neuen Produkten, Verfahren und Dienstleistungen, deren Entwicklung überwiegend mit Fördermitteln des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) unterstützt wurde oder die unter Nutzung von Forschungsergebnissen der ebenfalls vom BMWI geförderten Industriellen Gemeinschaftsforschung bzw. gemeinnütziger Industrieforschungseinrichtungen in Ostdeutschland entstanden sind.

SCCH ist Mitglied

Gesellschaft für Systems Engineering

Die GfSE wurde 1997 in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins gegründet. Die GfSE ist die deutsche Sektion des International Council on Systems Engineering (INCOSE) und vertritt als German Chapter of INCOSE die Organisation im deutschsprachigen Raum. Die GfSE fördert als gemeinnützige Organisation Wissenschaft und Bildung im Bereich des Systems Engineering in Industrie, Forschung und Lehre.

Kein Nanopartikel entwischt mehr!

Neues Verfahren zur Vermessung von Nanopartikel entwickelt

Im Rahmen des von der Österreichischen Forschungsförderung geförderten Projekts  Nanopartikel-Tracking ist es den Forschern des Software Competence Center Hagenberg (SCCH) gelungen die Analyse von Nanopartikelproben maßgeblich zu verbessern. Die Charakterisierung von Nanopartikelproben hat einen hohen Stellenwert in Forschung und Entwicklung genauso wie in industriellen Prozessen. So bildet sie eine wichtige Voraussetzung für das Verständnis von Prozessen und deckt einen Teil der Qualitätssicherung in Biologie, Medizin, Chemie und Physik ab.

START-IT online

Die neue Ausgabe ist da!

Das Hauptthema der aktuellen Ausgabe das SCCH Magazins ist der Start in die neue COMET-Phase. Zu Jahresbeginn 2015 ist das SCCH in die neue COMET-Phase gestartet. Erfahren Sie mehr über die geplanten Projekte im Magazin.

In die Forschung reinschnuppern

Ferialpraktikum im Juli zu vergeben

Im Rahmen des Praktikums sollen statische Bilder durch dynamische Darstellungen der Graphen, in denen der Benutzer interaktiv navigieren kann, ersetzt werden. Dazu soll jQAssistant  eingesetzt werden. Die Anforderungen für das Praktikum sind: Interesse an wissenschaftlichen Themen, Neugierde und gute Programmierkenntnisse in JAVA.