Auf die Größe kommt‘s nicht an!

Ein oberösterreichisches KMU setzt mit vierzehn Mitarbeitern Großes um: Dabei vertraut man der Forschungs- und Entwicklungskompetenz des SCCH.

Überblick

Bei der DGR DatenverarbeitungsgesmbH in Haid hat man sich auf das Baunebengewerbe mit all seinen Anforderungen an die moderne IT spezialisiert: speziell Haustechnikunternehmen (Elektro, Sanitär, Heizung, Lüftung, Klima), als auch Spengler, Bodenleger oder auch
Maler vertrauen bei der Bearbeitung und Kontrolle
ihrer Unternehmensprozesse einer mächtigen Applikation auf Basis von RPG/ AS400. Diese hat DGR in den letzten zwanzig Jahren zur Unterstützung bei der Angebotserstellung entwickelt. Systembedingt arbeitete der Benutzer dabei mit einer Terminalapplikation, die zwar auch mit
einer grafischen Oberfläche zur Verfügung steht, jedoch nicht den vollen Komfort der heutigen GUI-Technologie zulässt. Die Herausforderung bestand also darin, für diese Anwender eine
Lösung zu entwickeln, die bei allen Branchenspezifika gleichzeitig den vollen Komfort einer modernen Rich Client-Oberfläche bietet.


 

/Images/390x120/DGR_390_120jpg.jpg

Herausforderung 

Die DGR hat in einem gemeinsamen Forschungs- und Entwicklungsprojekt mit dem SCCH die einzelnen Aspekte für eine solche Lösung einer umfassenden Betrachtung unterzogen. Es wurden dabei generelle Zugriffskomponenten-Lösungen für ERP-Systeme auf Basis der Eclipse Rich Client-Plattform, EMF (Eclipse Modelling Framework) und EJB 3 (Enterprise JavaBeans) entworfen und entwickelt. Im Forschungsprojekt wurden Konzepte für das Bauen von generischen, wiederverwendbaren Komponenten für das Rapid Development von ERP-Systemen erstellt und letztlich ein Proof-of-Concept der „Smart Migration"-Strategie, die bereits Ergebnis eines früheren Projekts von DGR und SCCH war, durchgeführt.


Lösung

Der entwickelte Prototyp basiert auf Open Source-Technologie - mit dem Vorteil der Lizenzfreiheit und Lauffähigkeit auf verschiedensten Hardware-Plattformen wie Windows, Linux, IBM-i5 etc. Aufgrund dieser Technologie ist die Lösung zudem sehr einfach erweiterbar und stellt somit heute eine ambitionierte Vorgabe hinsichtlich der Bedienbarkeit derartiger Systeme in der Branche dar! Zurückblickend urteilt DI Robert Rosenauer, Geschäftsleiter von DGR: „Die Zusammenarbeit mir dem SCCH gestaltete sich so hervorragend und vertrauensvoll, dass wir auch die weiteren Schritte in der Entwicklung mit dem Team vom SCCH gehen werden."


 

   

Kontakt

Beer_Wolfgang

Wolfgang Beer

Area Manager Software Engineering and Technology

Phone: +43 7236 3343 858
Fax: +43 7236 3343 888
wolfgang.beer@scch.at

Weitere Informationen