Evaluierung gemeistert

SCCH bleibt auf Erfolgskurs

Exzellente Forschung für Data & Software Science

Die Expertinnen und Experten des SCCH überzeugten die internationale Fachjury mit den vergangenen und geplanten Forschungsthemen im Bereich Data und Software Science. Mit seinen rund 70 Forscherinnen und Forschern hat sich das SCCH als international anerkanntes Forschungszentrum entwickelt. Kooperationen mit 21 renommierten Forschungseinrichtungen wie die Heriot-Watt University Edinburgh, das KTH Royal Institute of Technology oder Czech Technical University in Prag bestehen bereits, aber auch führende Unternehmen wie zum Beispiel ENGEL AUSTRIA, Fronius International, Plasser & Theurer oder die KEBA AG zählen zu den 31 COMET-Partnern des SCCH. Weitere internationale Kooperationen werden in der neuen Förderperiode angestrebt. „Neueste Forschungsergebnisse der Universitäten im Bereich der Künstlichen Intelligenz werden auf dem Gebiet Data und Software Science für sich abzeichnende Bedürfnisse der Industrie, wie Entwicklungsproduktivität und Software-Sicherheit, genutzt. „Data Science“ am SCCH umfasst die datengetriebene Modellierung für datenintensive Anwendungen wie Fehlerdiagnose, Qualitätsprüfung, Predictive Maintenance und Prozessoptimierung. „Software Science“ am SCCH deckt Software-Design, Software-Engineering und Software-Analytik für Software-Wartung und Entwicklung ab.“, sagt Prof. Dr. A Min Tjoa, CSO des SCCH. Ein neuer Schwerpunkt am SCCH ist „Secure Software Analytics (SSA)“. Dabei richtet sich der Fokus auf sichereren Code, den korrekten Übergang von sicheren Softwarearchitekturen zu Code und der Überwachung der Sicherheitseigenschaften von der Software.

Forschungskooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft

COMET steht für “Competence Centers for Excellent Technologies”. Mit diesem Förderprogramm der FFG (Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft) sollen langfristige Forschungskooperationen zwischen Wissenschaft und Unternehmen gestärkt werden. Die JKU, die UAR und der Verein der Partnerfirmen sind die Eigentümer des SCCH. „Wir konnten für die 2. Förderperiode 20,4 Millionen für die nächsten vier Jahre lukrieren – eine Steigerung um fast 11 Prozent“, sagt Dr. Klaus Pirklbauer, CEO des SCCH.

Im Innovationsnetzwerk fest verankert

„Als COMET K1-Zentrum musste sich das Software Competence Center Hagenberg einem sehr fordernden Review stellen und konnte sich im Prozess erfolgreich behaupten. Das positive Ergebnis ist eine Bestätigung, dass das SCCH eine eng an Wirtschaft & Industrie ausgerichtete Forschungsarbeit leistet. Das SCCH ist ein wesentlicher Player im UAR Innovation Network. Wir freuen uns mit dem Zentrum“, erklärt DI Dr. Wilfried Enzenhofer, MBA, Geschäftsführer der Upper Austrian Research GmbH (UAR), die als Forschungsleitgesellschaft des Landes OÖ die Bundesländerverantwortung für das COMET-Programm trägt.

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