Forschungspakt besiegelt

Die Fronius International GmbH ist neuer Forschungs-Partner.

Fronius strebt langfristige Kooperation an  

Über das konkrete Forschungsprojekt verrät Herr Ing. Manfred Wittmann, der bei Fronius Leiter der Abteilung Hard- & Software Engineering ist, zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht sehr viel. Es handelt sich um das Forschungsgebiet „domänenspezifische Sprachensoftware“. Das Ziel ist es eine Möglichkeit zu schaffen, die es beispielsweise einem fachkundigen Servicetechniker ermöglicht, eine computergesteuerte Anlage so effizient zu programmieren als hätte er Informatik studiert“, erklärt Wittmann. Fronius hat konkrete Erwartungen an diese Forschungspartnerschaft. Ausschlaggebend für die Entscheidung für das SCCH war der anwendungsorientierte Forschungsansatz des Kompetenzzentrums. Wittmann fasst zusammen: „Fronius erwartet sich vom SCCH eine sehr offene Herangehensweise an das Projekt, viel kreatives Potenzial, andere Blickwinkel und das Einbringen von jeder Menge Know-How.“  

Attraktive Forschungsdienstleistung für Unternehmen  

Fronius ist technologischer Marktführer in den Sparten Batterieladesysteme, Schweißtechnik und Solarelektronik. Damit das Unternehmen diesen Vorsprung halten kann, ist eine kreative Forschungs- und Entwicklungsabteilung sehr wichtig, um auch in Zukunft die Kunden mit immer neuen, unerwarteten Produktideen zu überraschen.

Thalheim ist der künftige F&E Standort von Fronius
Der künftige Fronius F&E Standort in Thalheim (Quelle:Fronius)

Was Unternehmen sich von einem Kompetenzzentrum wünschen? Diese Frage beantwortet Manfred Wittmann folgendermaßen: “Am wichtigsten ist das Verstehen der Bedürfnisse der Industrie im Bereich der Produktentwicklung. Einen hohen Stellenwert nimmt die Entwicklung möglichst anwendungsfreundlicher Produkte ein. Außerdem setzen wir eine klare und schnelle Kommunikation voraus“.
 
Das COMET-Programm  

Das COMET-Programm fördert den Aufbau von Kompetenzzentren, die an einem von Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam definierten Forschungsprogramm arbeiten. Die Zielsetzung dabei ist die Stärkung der Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft, die Globalisierung der Forschung, eine verstärkte Exzellenzorientierung sowie eine steigende internationale Ausrichtung. Unternehmensprojekte im Rahmen des COMET-Programms werden bis zu 46% gefördert. „Unsere Kunden schätzen neben unserer wissenschaftlichen Exzellenz auch den unbürokratischen Zugang zur COMET-Förderung“, erklärt der SCCH-Geschäftsführer Dr. Klaus Pirklbauer.  

 

Kontakt

Hoeller_Martina.jpg

Martina Höller

Marketing & PR Manager

Phone +43 7236 3343 882
Fax: +43 7236 3343 888
martina.hoeller@scch.at