Das SCCH öffnete sein Labor
Optische Qualitätsinspektion zum Angreifen.
Fehler erkennen mit der optischen Qualitätsinspektion
Das SCCH und TIM luden am 30. Juni zum Labortag. Rund 17 Teilnehmer folgten der Einladung und die Meisten hatten eigene Materialproben dabei, die von den Experten vom SCCH und von der Firma in-situ vision & sensor systems, inspiziert wurden.
Die optische Qualitätsinspektion dient der Prüfung von Oberflächen und der Maßhaltigkeit von Objekten. Schnelle automatisierte Verfahren ermöglichen eine 100%ige Kontrolle im Takt der Fertigung sowohl bei Endlosmaterialien als auch bei Einzelstücken. Das menschliche Auge ist ein hochempfindlicher Detektor mit einer exzellenten hell/dunkel Dynamik für das Aufspüren von Oberflächenfehlern auf Produkten (Dellen, Kratzer, Druckbild und Textur) und die Bewertung von Maßhaltigkeiten. Die industrielle Produktion erfordert aber automatisierte Systeme für reproduzierbare Ergebnisse und hohen Durchsatz gepaart mit einer ‚menschlichen‘ Intelligenz für die Qualitätsbeurteilung. Moderne Kameras und intelligente Auswertesoftware gestatten in maßgeschneiderten Bildverarbeitungssystemen eine 100%ige Kontrolle und helfen Zeit und Kosten einzusparen.

Interessierte Teilnehmer bei der 3D Oberflächeninspektion
Verschiedene Verfahren
Es standen drei Inspektionssysteme
- Lasertriangulation
- Oberflächenqualitätskontrolle
- Shape from Shading
zum Kennenlernen und Testen zur Verfügung.
Weitere Informationen
Wenn Sie Proben analysieren wollen, nehmen Sie bitte Kontakt mit Herrn Peter Haslinger auf.