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    <title>SCCH Newsfeed</title>
    <link>http://www.scch.at</link>
    <description><![CDATA[SCCH Web-News]]></description>
    <language>de-AT</language>
    <item>
      <title>Kooperationsbörse im Rahmen der expoEnergy 2010</title>
      <description><![CDATA[
            <p>
              22.12.2009, Treffen Sie unsere Experten bei den B2B Meetings. 
            </p></p>
              <strong>Mit optimalem Datenmanagement zur Energie-Effizienz</strong><br /><br />Erfahren Sie <br /><ul><li>wie Datawarehousing und Datamining die Energie-Effizienz beeinflussen können </li><li>welchen Beitrag Sensornetzwerke zur Energiekostensenkung liefern können  </li><li>den Stellenwert von „Energy Awareness“ im Softwareengineering </li><li>wie Hard - und Software resourcenschonend eingesetzt werden können </li></ul><p>Termin: 05.03.2010<br />Ort: Messe Wels / Messegelände Ost, Europa Center (Halle 8), Obergeschoß, Saal Berlin + London  </p><p>Mehr Informationen auf der <a href="http://www.b2match.com/expoenergy/"><strong>Website der Kooperationsbörse</strong></a>.  </p>
            </p>
            
            ]]></description>
      <guid>3565</guid>
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              http://www.scch.at/de/Page56-3565.aspx
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      <title>Future Match  </title>
      <description><![CDATA[
            <p>
              12.01.2010, Vereinbaren Sie einen Termin mit uns beim Future Match bei der CEBIT 2010.
            </p></p>
              <p><strong>Weitere Informationen </strong></p><ul><li>Dr. Klaus Pirklbauer wird am 4. und 5. März beim <a href="http://www.futurematch.cebit.de/p_index.php">Future Match </a>anwesend sein </li><li>Hier finden Sie die <a href="http://www.futurematch.cebit.de/index.php?page=cat_par">Profile der Teilnehmer</a> </li><li>Das Future Match findet in der Halle 9 statt</li></ul><p><img alt="" src="http://www.scch.at/Files/Web_Messeplan_cb_map_3d.gif" /></p><ul><li>Weitere <a href="http://www.futurematch.cebit.de/p_index.php">Informationen zum Future Match finden Sie hier</a></li></ul>
            </p>
            
            ]]></description>
      <guid>3568</guid>
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              http://www.scch.at/de/Page56-3568.aspx
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      <title>Die Gewinner der GEN-AU SummerSchool stehen fest </title>
      <description><![CDATA[
            <p>
              18.01.2010, Der Linzer Thomas Bumberger erzielte ex aequo mit zwei anderen jungen Forschern den ersten Platz der GEN-AU SummerSchool. Im August absolvierte der 17-jährige ein Forschungspraktikum am Software Competence Center Hagenberg und am Fuzzy Logic Laboratorium (FLLL) des Instituts für Wissensbasierte Mathematischen Systeme der Johannes Kepler Universität (JKU).
            </p></p>
              <strong>Nachwuchsförderung <br /></strong>Die GEN-AU Summerschool bietet jungen Forschern und Forscherinnen Praktika in Laboren verschiedenster Forschungszentren. 2003 wurde im Rahmen des Österreichischen Genomforschungsprogramms die SummerSchool ins Leben gerufen. Bis jetzt haben mehr als 500 Schülerinnen und Schüler dieses Angebot genutzt. Thomas Bumberger Linz  hat es die Bioinformatik angetan. <br /><br /><br /><img alt="" src="http://www.scch.at/Files/Bumberger_Preisverleihung.gif" /><br /><br /><strong><em>Thomas Bumberger bei der Preisverleihung der SummerSchool <br /></em></strong>(Quelle:GEN-AU) <br /><br />„Ohne Bioinformatik ist Forschung im Bereich der Biologie heute nur schwer möglich, da es für Menschen unmöglich ist, die immer größeren Berge an Daten aus Experimenten zu bewältigen. Deshalb wird die Bedeutung der Bioinformatik und von mathematischen Ansätzen in der Biologie in der Zukunft weiter wachsen“; so Bumberger.<br /> <br /><strong>Praktikum an zwei Forschungseinrichtungen </strong><br /><br />Am<strong> SCCH </strong>arbeitete Bumberger im Forschungsteam von Dr. Julian Mattes, Leiter der Biomedical Data Analysis Group (BDA), für transnationale GEN-AU Projekt CANCERMOTISYS zur Bekämpfung von Magenkrebs. Eines der Ziele in diesem Projekt ist die automatische Auswertung von Bildfolgen, die mit dem Mikroskop untersuchte Magenkrebszellen zeigen. Eine besondere Herausforderung ist dabei das automatische Verfolgen und die genaue Bewegungsbestimmung von Zellen. Außerdem sollen in diesem transnationalen Projekt effiziente Biomarker – wie z.B. spezifische Genexpressionen – zu finden, die helfen, Gruppen von Patientinnen und Patienten zu identifizieren, die auf die Therapie ansprechen. Dies soll zu einer personalisierten Medizin beitragen.  <br /><br />Am <strong>FLLL</strong> arbeitete Thomas Bumberger im Rahmen des GEN-AU Netzwerk-Projekts Ultra-sensitive Proteomics and Genomics, das vom Biophysik Institut der JKU koordiniert wird, an der automatischen Klassifizierung von grossen biologischen Datenmengen. Diese Informationen, die ursprünglich aus der Auswertung von Micro-Pattern-Biochip-Strukturen mittels Bildverarbeitung gewonnen wurden, werden dann unter Einbeziehung von am FLLL vorhandener Machine Learning Software evaluiert. Das Kennenlernen und Verstehen verschiedener Learning Strategien war ein wesentlicher Aspekt des Praktikums, das von Ulrich Brandstaetter und Dipl. Phys. Bettina Heise betreut wurde. Auch ein kleiner Einblick in die wissenschaftliche Arbeitsweise von Universitätsinstituten war im Rahmen der Praktikumszeit für den  Summerschool Praktikanten möglich.<br /><br />Weitere Infos zu <a href="http://www.gen-au.at/projekt.jsp?projektId=119">CANCERMOTISYS</a>,  <a href="http://www.gen-au.at/projekt.jsp?projektId=113&amp;lang=de">Ultrasensitive Proteomics and Genomics </a>und der <a href="http://www.gen-au.at/artikel.jsp?id=906&amp;type=news&amp;lang=de">GEN-AU SummerSchool 2010 </a>finden Sie  auf <a href="http://www.gen-au.at/index.jsp?lang=de">www.gen-au.at</a>. 
            </p>
            
            ]]></description>
      <guid>3571</guid>
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              http://www.scch.at/de/Page56-3571.aspx
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      <title>Von Neuseeland nach Hagenberg</title>
      <description><![CDATA[
            <p>
              03.02.2010, Neuer Wissenschaftlicher Leiter für das Software Competence Center Hagenberg
            </p></p>
              Seit 1. Februar 2010 hat Dr. rer.nat.habil. Klaus-Dieter Schewe (51) die wissenschaftliche Leitung des Software Competence Center Hagenberg (SCCH) übernommen. <br /><br />Zuvor war der habilitierte Informatiker und promovierte Mathematiker 10 Jahre lang in Neuseeland als Professor für Informationssysteme an der Massey Universität und als Direktor des Information Science Research Centers tätig. <br /><br />Seine derzeitigen Forschungsschwerpunkte sind formale Spezifikation und Semantik, Softwareentwicklungsmethoden, Datenbanken und Wissensrepräsentation, mathematisch-logische Grundlagen, web-basierte Informationssysteme und service-orientierte Softwaresysteme.<br /><br />Am SCCH ist er Ansprechpartner für wissenschaftliche Partner und wird sich um die wissenschaftliche Koordination und die strategische Planung der Fachbereich kümmern. „Ich freue mich auf die neuen Herausforderungen und möchte meinen Teil dazu beitragen, dass das SCCH national und international von Firmen und wissenschaftlichen Einrichtungen als Kompetenzzentrum für wissenschaftlich fundierte, angewandte Forschung wahrgenommen wird“, so Schewe. <br /><br />In seiner Freizeit ist er begeisterter Koch, hört gerne klassische Musik, mag Ballett und Eiskunstlauf, und hält sich mit verschiedenen sportlichen Aktivitäten, insbesondere Bergwandern (in Neuseeland „tramping“ genannt) fit.
            </p>
            
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      <guid>3828</guid>
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              http://www.scch.at/de/Page56-3828.aspx
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      <title>Fertigung &amp; Instandhaltung Austria </title>
      <description><![CDATA[
            <p>
              03.03.2010, Kooperationsbörse & Patentmarkt am 23. Juni.
            </p></p>
              <strong>Nutzen Sie Ihre Prozessdaten zur Kostenreduktion!<br /><br /></strong>Im Rahmen des Technolgiefrühstücks erfahren Sie mehr über die Themen Prozessanalyse, Condition Monitoring und Fehlerfrüherkennung. <br /><br /><strong>Inhalt: <br /></strong><ul><li>Prozesswissen aus Daten </li><li>zustandgesteuerte Instandhaltung </li><li>Prozessstabilität </li><li>virtuelle Sensoren </li><li>Prozessoptimierung </li><li>predictive Maintenance </li></ul><p><strong>SCCH Referent: </strong></p><ul><li><a href="http://www.b2match.com/fertigung/index.php?file=fruehstueck.html">Dr. Thomas Natschläger </a></li></ul><p><strong>Weiterführende Informationen: <br /><br /></strong></p><ul><li><strong>Zielgruppe: </strong>Industrie, Klein- und Mittelbetriebe sowie F&amp;E Einrichtungen aus den Bereichen Fertigung und Instandhaltung </li><li><strong>Programm:</strong> <br /></li><ul><li>09:00 - 10:30 Technolgiefrühstück </li><li>13:00 - 17:00 Kooperationsbörse </li><li>17:00 - 19:00 Get Together </li></ul></ul><p><br /><a href="http://www.b2match.com/fertigung/">Klicken Sie hier um zur Website der Kooperationsbörse zu gelangen. </a></p><p><br /><br /><br /><br /></p>
            </p>
            
            ]]></description>
      <guid>4398</guid>
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              http://www.scch.at/de/Page56-4398.aspx
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    </item>
    <item>
      <title>Systemanalyse als Schlüssel zur     Energie-Effizienz </title>
      <description><![CDATA[
            <p>
              04.03.2010, Der neue Informationsfolder zeigt welchen Beitrag mathematische Methoden und moderne Softwaretechnologien zur Energie-Effizienz leisten. 
            </p></p>
              <p><strong>Immer komplexer   </strong><br /><br />Der rasante technologische Wandel führt zu immer komplexeren technischen Systemen. Durch Automatisierung, digitale Steuerungen sowie den Einsatz moderner Kommunikationstechnologie steigt die Komplexität  der Zusammenhänge innerhalb eines Systems, welche mit herkömmlichen Methoden oft nicht mehr beherrschbar ist.   Die Anwendungsbereiche solcher Systeme reichen vom Verbraucher/Erzeuger im Stromnetz eines Haushalts bis zur komplexen Industrieanlagen. Aufgrund hoher Energiepreise steigt der Bedarf an Analysemöglichkeiten, die die Zusammenhänge des Energiehaushalts von komplexen System aufzeigen, um die Systemprozesse in Hinblick auf deren Energieeffizienz zu optimieren  <br /><br /><strong>Datenerfassung – Datenanalyse – Prognose und Optimierung   <br /></strong><br />Wenn man die Zusammenhänge eines Systems im Detail kennt und aktuelle Daten über den Zustand addiert, kann man zukünftige Szenarien prognostizieren und so Zustände mit niedrigem Wirkungsgrad vermeiden.  <br /><br /><br /><strong>Success Stories </strong>  <br /></p><ul><li><strong><a href="de/service/success-stories/verbund">Wie viel Energie steckt morgen früh im Wasser?</a> <br /></strong>Entwicklung eines Prognosemodells für die Österreichische Elektrizitätswirtschafts-AG   <br /></li><li><strong><a href="de/service/success-stories/was-ist-elektrosprit">Energiemanagement für Akkus <br /></a></strong>Für die Lightweight Energy GmbH High-Tech Energy Systems wurde eine  Hard- und Softwareinfrastruktur entwickelt, die es ermöglicht, wichtige Akku-Kennzahlen auf mobilen Einheiten aufzuzeichnen. </li></ul><p></p><p></p><p> </p>
            </p>
            
            
              
              <p><strong>Weitere Informationen</strong><br/>
       		
  		
              </p>
            ]]></description>
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              http://www.scch.at/de/Page56-4443.aspx
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