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    <title>SCCH Newsfeed</title>
    <link>http://www.scch.at</link>
    <description><![CDATA[SCCH Web-News]]></description>
    <language>de-AT</language>
    <item>
      <title>Erfolgreiches Technologiefrühstück </title>
      <description><![CDATA[
            <p>
              03.03.2010, Im Rahmen der Messe "Fertigung & Instandhaltung Austria" in Wels.
            </p></p>
              <strong>Die Prozessdaten zur Kostenreduktion nutzen! <br /><br /></strong>Am 23. Juni nahmen rund 40 Gäste am Technolgiefrühstück teil. Dabei drehte sich alles um die Themen <br /><em>Prozessanalyse</em>, <em>Condition Monitoring </em>und<em> Fehlerfrüherkennung</em>. <br /><br /><strong>Breites Spektrum <br /><br /></strong>In den Vorträgen ging es um Prozesswissen aus Daten, zustandgesteuerte Instandhaltung, Prozessstabilität, virtuelle Sensoren, Prozessoptimierung und predictive Maintenance.<br /><br /> <img alt="Prozessanalyse als Basis " src="http://www.scch.at/Files/390_Natschlaeger.jpg" /><br /><em>Dr. Natschläger präsentierte die wissensbasierte Datenanalyse </em><br /><p><strong>Intelligentes Datenmanagement <br /><br /></strong>"Wir beschäftigen uns am SCCH mit intelligenten Daten- und Prozessanalysen. Das Portfolio besteht aus allgemeinen Methoden und darauf aufbauenden Lösungen für industrielle Anwendungen. Damit können beispielsweise Soft-Sensoren, sowie Anwendungen zur Fehlerfrüherkennung und Prozess-Stabilitäts-Überwachung realisiert werden", erklärt Dr. Thomas Natschläger, der Gruppenleiter von Industrial Data Mining. </p><p> </p><p><br /> </p><p><br /><br /><br /><br /> </p>
            </p>
            
            ]]></description>
      <guid>4398</guid>
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              http://www.scch.at/de/Page56-4398.aspx
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    <item>
      <title>SCCH beim Industriellen Symposium Mechatronik 2010 </title>
      <description><![CDATA[
            <p>
              20.04.2010, SMART PRODUCTION im Mittelpunkt 
            </p></p>
              <b>Industrielles Symposium Mechatronik 2010 <br /></b><br />Ziel des Industriellen Symposiums Mechatronik 2010 ist der überregionale Technologie- und Wissenstransfer zur Unterstützung der Entwicklung und des Einsatzes von Mechatronik zum Thema SMART PRODUCTION. <br /><br />Das SCCH präsentiert das Thema „Energieeffizienz durch Prozess- <br />und Datenanalyse in verteilten mechatronischen Systemen“.<br /><br />Schwerpunkte der Konferenz sind die Vermittlung und der Austausch von aktuellem Fachwissen und anwendbaren Lösungen rund um das Thema SMART PRODUCTION. Zudem sollen aktuelle Forschungsergebnisse, Best-Practice-Beispiele, Entwicklungstrends und innovative Arbeitsansätze vorgestellt werden. <br /><br />Zielgruppe der Veranstaltung sind vor allem Geschäftsführer, Entwicklungsleiter, Konstrukteure und weiter Innovationstreiber aus den Regionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die Interesse an neuen Methoden zur Verbesserung der eigenen Produkt- und Systementwicklung haben. <br /><br /><ul><li><b>Termin: </b>18. November 2010, Hotel Courtyard by Marriott Linz </li><li><b>Programminformationen</b> demnächst auf <a href="http://www.mechatronik-cluster.at/">http://www.mechatronik-cluster.at</a><br /></li></ul>
            </p>
            
            ]]></description>
      <guid>4962</guid>
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              http://www.scch.at/de/Page56-4962.aspx
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    </item>
    <item>
      <title>SCCH Forschungsperspektive 2010-2014 </title>
      <description><![CDATA[
            <p>
              10.06.2010, Informationstag am 7. September in Dornbirn.  
            </p></p>
              <strong>Gemeinsam Forschung gestalten </strong><br /><br />Fortschritt ist die Verwirklichung von Ideen. Deshalb lädt das Software Competence Center Hagenberg (SCCH) zur Präsentation der Forschungsperspektive 2010 - 2014 ein. <br /><br /><strong>Programm <br /></strong><br /><a href="de/forschungsperspektive2014"><strong>Hier finden Sie das Detailprogramm <br /><br /></strong><img alt="SCCH-Forschugsperspektive 2010 - 2014" src="http://www.scch.at/Files/COMET_Infoveranstaltung.jpg" /><br /></a><br /><br /><strong>Ihr Nutzen <br /></strong><br /><ul><li>Sie erfahren, wie Sie Ihre Forschungsvorhaben im Softwarebereich realisieren können </li><li>Lernen die Fördermöglichkeiten im COMET-Programm kennen </li><li>Können das Forschungsprogramm des SCCH mitgestalten </li><li>Im Rahmen von 4-Augen-Gesprächen können Sie mit unseren Experten konkrete Projektideen und Themenstellungen diskutieren. </li></ul><p><strong>Weitere Informationen </strong></p><ul><li><strong>Termin: </strong>7. September, 08:45 bis 16:00 Uhr  </li><li><strong>Ort: </strong>Hotel Martinspark, Mozartstraße 2, 6850 Dornbrin </li><li><strong>Anmeldung:</strong> bei Frau Alexandra Giesinger, <a href="mailto:ag@wisto.at">ag@wisto.at</a>, Tel.: 05572 522 52 0 </li></ul>
            </p>
            
            
              
              <p><strong>Weitere Informationen</strong><br/>
       		
  		
              </p>
            ]]></description>
      <guid>5838</guid>
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              http://www.scch.at/de/Page56-5838.aspx
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    </item>
    <item>
      <title>Mehrwert aus Daten durch intelligentes Datenmanagement </title>
      <description><![CDATA[
            <p>
              01.07.2010, Wie Sie aus Daten mehr herausholen können.
            </p></p>
              <p><strong>Die bedarfsgerechte Bereitstellung von Informationen ist ein Wettbewerbsfaktor <br /></strong><br />Die bedarfsgerechte Bereitstellung von Informationen durch adäquate Prozesse, effiziente Dateninfrastrukturen und analytische Informationssysteme stellt häufig einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil für wissensintensive Unternehmen und Institutionen dar. Unternehmen stehen heute eine Unmenge an Daten zur Verfügung. Das Ziel ist, aus dieser Fülle von Daten Informationen zu gewinnen, die wirtschaftlich genutzt werden können. Der Nutzen entsteht jedoch nicht aus den Daten selbst, sondern durch intelligente Analysen und darauf basierenden Entscheidungen. <br /><img alt="Aus Daten mehr herausholen" src="http://www.scch.at/Files/Diagramm_390-1.gif" /><br /><br /><br />Dabei ist es nicht relevant, ob man nun betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnet oder unbekannte Zusammenhänge mit Data Mining analysiert. Die zentrale Basis für die gesamten Auswertungen stellt dabei das Data Warehouse dar, in dem die robuste Integration der gesamten Unternehmensdaten stattfindet. Ein weiterer wichtiger Teil im Bereich der Datenanalysen ist das Wissensmanagement. Im Gegensatz zum Data Warehousing geht es hier darum, zu unstrukturierten Informationen die Semantik der Daten klar zu definieren, um eine korrekte Nutzung sicherzustellen. Zum Einsatz kommen solche Methoden in der Prozess- und Anlagenoptimierung, in der Stillstandsprävention, in der Ursachenforschung bei auftretenden Fehlern und ganz allgemein bei der effizienten Nutzung von Produktionsdaten. <br /><br /><strong>Keywords<br /></strong><br />Intelligentes Datenmanagement, Business Intelligence, Active Data Warehousing, Cloud Computing, Prozessanalyse, Wissensextraktion, Data Mining, Maschinelles Lernen, Modellbasierte Steuerung und Vorhersage <br /><br /><strong>Success Stories  </strong></p><ul><li>Intelligentes Datenmanagment auf Gesteinsbrechern. Referenz: RUBBLE MASTER HMH GmbH </li><li>Industrial Data Warehousing in der Dünnschicht-Sensorproduktion. Referenz: E+E Elektronik Ges.m.b.H. </li></ul>
            </p>
            
            
              
              <p><strong>Weitere Informationen</strong><br/>
       		
  		
              </p>
            ]]></description>
      <guid>6081</guid>
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              http://www.scch.at/de/Page56-6081.aspx
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    </item>
    <item>
      <title>Neues Förderprogramm </title>
      <description><![CDATA[
            <p>
              01.07.2010, easy2innovate - OÖ Kooperationsförderung für KMUs.
            </p></p>
              <p>Das Ziel des neuen Förderprogramms des Landes OÖ ist die Stärkung des Innovationspotentials der Unternehmen sowie die Erleichterung des Zugangs zu neuem technologischen Know-how. Eingebettet in das Angebot der bestehenden Bundes- und Landesförderprogramme, schließt „easy2innovate - OÖ Kooperationsförderung KMU“ an die Startförderung der Initiative TIM Technologie- und Innovations-Management und den <a href="de/innovationsscheck">FFG-Innovationsscheck </a>an. Es soll die Unternehmen nachfolgend an größere Projekte wie z.B. Cluster-Kooperationsprojekte oder FFG-Projekte heranführen.<br /><br /><strong>Zielgruppe</strong><br /><br />Als Zielgruppe gelten KMU mit Sitz in Oberösterreich, die bereits auf erste Schritte in Forschung &amp; Entwicklung (F&amp;E) aufbauen können und gemeinsam mit einer Forschungseinrichtung (mindestens 15% der förderbaren Gesamtkosten) ein Vorhaben im Bereich „Experimentelle Entwicklung“ mit technologischem Risiko mit einer Dauer von 4 bis 12 Monaten sowie einem Projektvolumen zwischen &#8364; 20.000 und &#8364; 60.000 abwickeln wollen.<br /><br />Das projektierte Vorhaben muss eine innovative Produkt- und/oder Verfahrensentwicklung mit wesentlichem Neuheitswert zum Ziel haben. Förderbar sind Vorhaben, die aufgrund ihres technischen Anspruchs und des damit verbundenen Risikos ohne Förderung nicht oder nur in beschränktem Umfang durchgeführt würden. Unternehmen haben nur einmal Anspruch auf eine „easy2innovate“-Förderung.<br /><br /><strong>Was ist förderbar?</strong><br /><br />Förderbar sind Kosten, welche für das Vorhaben notwendig, im Antrag angeführt und während der Projektlaufzeit entstanden sind. <br /></p><ul><li>Personalkosten: Lohnkosten für Personen, die unmittelbar mit dem F&amp;E-Projekt beschäftigt und beim Förderwerber direkt angestellt sind inkl. maximal 10% Gemeinkostenaufschlag  Max. Stundensatz für Einzelunternehmer und geschäftsführende Gesellschafter (&gt;25% Beteiligung) beträgt &#8364; 35 </li><li>Sach- und Materialkosten, die im Zuge der F&amp;E-Tätigkeit unmittelbar beim Antragsteller entstehen (z.B. Erstellung von Prototypen) </li><li>Kosten für Beauftragung der Forschungseinrichtung </li><li>Kosten für Erwerb von gewerblichen Schutzrechten </li><li>Externe Kosten für die Erstellung der Patentschrift </li><li>Externe Kosten für die Patentanmeldung in der ersten Rechtsordnung </li></ul><p><strong>Nicht förderbare Kosten </strong><br /><br />Kosten, die nicht in unmittelbarem Zusammenhang mit dem F&amp;E Vorhaben stehen oder außerhalb der Projektlaufzeit entstanden sind wie zum Beispiel Bauinvestitionen, Investitionen in Fertigungsmaschinen und Produktionsanlagen <br /><br /><strong>Weitere Informationen<br /></strong><br /><a href="http://www.catt.at/16_291_DEU_HTML.php">CATT Innovation Management GmbH </a></p>
            </p>
            
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      <guid>6084</guid>
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              http://www.scch.at/de/Page56-6084.aspx
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    </item>
    <item>
      <title>Das SCCH öffnete sein Labor</title>
      <description><![CDATA[
            <p>
              01.07.2010, Optische Qualitätsinspektion zum Angreifen.
            </p></p>
              <p><strong>Fehler erkennen mit der optischen Qualitätsinspektion <br /><br /></strong>Das SCCH und TIM luden am 30. Juni zum Labortag. Rund 17 Teilnehmer folgten der Einladung und die Meisten hatten eigene Materialproben dabei, die von den Experten vom SCCH und von der Firma in-situ vision &amp; sensor systems, inspiziert wurden. <br /><br /><br />Die optische Qualitätsinspektion dient der Prüfung von Oberflächen und der Maßhaltigkeit von Objekten. Schnelle automatisierte Verfahren ermöglichen eine 100%ige Kontrolle im Takt der Fertigung sowohl bei Endlosmaterialien als auch bei Einzelstücken. Das menschliche Auge ist ein hochempfindlicher Detektor mit einer exzellenten hell/dunkel Dynamik für das Aufspüren von Oberflächenfehlern auf Produkten (Dellen, Kratzer, Druckbild und Textur) und die Bewertung von Maßhaltigkeiten. Die industrielle Produktion erfordert aber automatisierte Systeme für reproduzierbare Ergebnisse und hohen Durchsatz gepaart mit einer ‚menschlichen‘ Intelligenz für die Qualitätsbeurteilung. Moderne Kameras und intelligente Auswertesoftware gestatten in maßgeschneiderten Bildverarbeitungssystemen eine 100%ige Kontrolle und helfen Zeit und Kosten einzusparen.<br /><br /><img alt="Bei der 3D Oberflächeninspektion" src="http://www.scch.at/Files/390_interessierteTeilnehmer.jpg" /><br /><em>Interessierte Teilnehmer bei der 3D Oberflächeninspektion <br /></em><strong><br />Verschiedene Verfahren </strong><br /><br />Es standen drei Inspektionssysteme </p><ul><li>Lasertriangulation </li><li>Oberflächenqualitätskontrolle </li><li>Shape from Shading</li></ul><p>zum Kennenlernen und Testen zur Verfügung. <br /><br /><strong>Weitere Informationen</strong><br /><br />Wenn Sie Proben analysieren wollen, nehmen Sie bitte Kontakt mit Herrn Peter Haslinger auf. <br /></p>
            </p>
            
            ]]></description>
      <guid>6086</guid>
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              http://www.scch.at/de/Page56-6086.aspx
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    </item>
    <item>
      <title>Rückblick: COMET Infotag in Linz </title>
      <description><![CDATA[
            <p>
              01.07.2010, Gemeinsam Forschung gestalten. 
            </p></p>
              <strong>Wie können Unternehmen mit einem Kompetenzzentrum forschen? </strong><br /><br />"Gemeinsam Forschung gestalten" unter diesem Motto stand am 30. Juni der Informationstag, der vom SCCH und von der WKO Oberösterreich, Sparte Industrie gemeinsam organisiert wurde. <br /><br />Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen Vorträge zu den geplanten Forschungsthemen im COMET Programm und die Beratung wie Unternehmen Forschungsprojekte realisieren können. <br /><br /><img alt="Dr. Klaus Pirklbauer erklärt die Neuheiten im COMET Programm " src="http://www.scch.at/Files/390_Klaus.gif" /><br /><em>„Wir starten jetzt mit der Planung der künftigen Forschungsthemen, die die unterschiedlichsten Bereiche der Softwareforschung betreffen. Unternehmen, die bis jetzt mit Forschung noch wenig zu tun hatten, laden wir besonders ein, sich über unsere Forschungsthemen zu informieren. Da COMET eine Zentrumsförderung ist, sind wir in der Lage rasch und unbürokratisch mit Unternehmen geförderte Forschungsprojekte aufzusetzen.“, erklärt der SCCH-Geschäftsführer, Dr. Klaus Pirklbauer in seinem Referat. </em><br /><br /><strong>Sie haben die Veranstaltung verpasst? </strong><br /><br />Die nächste COMET Informationsveranstaltung findet am 7. September in Dornbirn statt. Weitere Veranstaltungen sind für Wien und Graz geplant. Die genauen Daten finden Sie demnächst auf unserer Website. <br />Die <a href="de/forschungsperspektive2014">Inhalte der künftigen Forschungsthemen finden Sie hier</a>. 
            </p>
            
            ]]></description>
      <guid>6087</guid>
      <link>
              http://www.scch.at/de/Page56-6087.aspx
          </link>
    </item>
    <item>
      <title>Software Quality Engineering </title>
      <description><![CDATA[
            <p>
              07.07.2010, Neu im Springer Verlag: Hagenberg Research
            </p></p>
              <p><strong>Leseprobe "Software Quality Engineering" <br /></strong><br />Durch dieses Buch soll das Netzwerk des Softwareparks Hagenberg  in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik noch bekannter gemacht und stark verankert werden. <br /><br />Hier finden Sie als "Leseprobe" das Thema <a href="http://www.springer.com/computer/swe/book/978-3-642-02126-8">Software Quality Engineering </a>zum Download (Chapter IV.3) <br /><br /><strong>Inhalt des Kapitels</strong></p><ul><li>Processes and Tools</li><li>Quality Models</li><li>Quality Assurance Measures</li><li>Software Testing</li><li>Software Cockpits</li><li>Defect Prediction </li></ul><p>Das Buch ist im Springer Verlag oder direkt am Software Competence Center Hagenberg, bei Frau Isabel Tober-Kastner, erhältlich. </p>
            </p>
            
            ]]></description>
      <guid>6216</guid>
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              http://www.scch.at/de/Page56-6216.aspx
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    </item>
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