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    <title>SCCH Newsfeed</title>
    <link>http://www.scch.at</link>
    <description><![CDATA[SCCH Web-News]]></description>
    <language>de-AT</language>
    <item>
      <title>Die BPMN Spezifikation vereinfachen </title>
      <description><![CDATA[
            <p>
              21.09.2011, Eine Ontologie hilft.
            </p></p>
              Die Business Process Model and Notation (BPMN) Spezifikation ist sehr umfangreich. <br />Im Rahmen des Forschungsprojektes <a href="de/vertical-model-integration">Vertikale Modellintegration (VMI)</a> wurden alle syntaktischen Regeln in einer Ontologie zusammengefasst. <br /><br />„Der Hauptzweck der BPMN 2.0 Ontologie ist die Verwendung als Wissensbasis. Die 550-seitige BPMN Spezifikation benötigt in der Ontologie nur ca. 260 Klassen welche die jeweiligen Restriktionen beschreiben“, erklärt Christine Natschläger, die die Ontologie entwickelt hat. <br /><br />Diese Ontologie besteht aus zwei Teilen und enthält das gesamte Metamodell von BPMN 2.0 in einer Basisontologie sowie sämtliche textuell beschriebenen Regeln in einer Erweiterung. Ein großer Vorteil ist auch die Übersicht über vererbte Restriktionen. Durch die formale Definition konnten zudem mehr als 30 Widersprüche in der BPMN Spezifikation identifiziert werden. Zusätzlich kann die Ontologie zur Überprüfung der syntaktischen Korrektheit von konkreten BPMN Modelle verwendet werden. <br /><br />„Im Vergleich zu anderen Syntaxprüfern ermöglicht eine Ontologie Schlussfolgerungen, z.B. ein BPMN Element mit gewissen Attributen impliziert ein konkretes Subelement für welches weitere Restriktionen geprüft werden müssen“, so Natschläger. <br /><br />Die BPMN 2.0 Ontologie ist verfügbar unter der creative commons licence (CC BY-NC-SA 3.0) (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/">http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0</a>). <br /><br /><strong>Selber Testen<br /></strong><br />Hier finden Sie die <a href="de/zugang-download-ontologie"><strong>BPMN 2.0 Ontologie zum Download<br /></strong></a>
            </p>
            
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      <guid>8330</guid>
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    <item>
      <title>Effizienzoptimierung durch intelligente Datenanalysen</title>
      <description><![CDATA[
            <p>
              30.11.2011, Hagenberg, 10. Mai 2012 
            </p></p>
              Unternehmen stehen eine Unmenge verschiedenster Daten gegenüber, aus denen wichtige Informationen für wirtschaftliche Planungs-, Prognose- und Optimierungszwecke gewonnen werden können. Der Einsatz von effizienten Dateninfrastrukturen und analytischen Informationssystemen kann zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil bei datenintensiven Unternehmen führen. <br /><br />Methoden des Data Warehousing, Data Mining und Machine Learning können unabhängig vom Anwendungsgebiet angewandt werden. Sie bieten durch die einheitliche und integrierte Darstellung der gesamten Unternehmensdaten eine optimale Unterstützung bei der Entscheidungsfindung. Unternehmen mit komplexen Prozessen und Datenbeständen können intelligente Datenanalysen zum Beispiel in der Prozess- und Anlagenoptimierung, der Fehlerfrüherkennung (z.B. fürCondition Monitoring) oder in der Qualitätskontrolle nutzen. Zuvor nicht bekannte Informationen können dadurch extrahiert werden und schaffen für die Unternehmen neues, wertvolles Wissen für ihre Geschäftsfelder.<br /><br /><ul><li>Termin: 10. Mai 2012, 09:00 - 16:00 </li><li>Ort: Software Competence Center Hagenberg </li><li>Weitere Informationen und den <a href="http://www.technokontakte.at/main.php?mainKatId=1&amp;setV_nr=40017&amp;kat=1&amp;countPersonBasket=1&amp;showBasket=true&amp;removeException=true">Link zur Anmeldung finden Sie hier </a></li></ul>
            </p>
            
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      <guid>8586</guid>
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              http://www.scch.at/de/Page56-8586.aspx
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      <title>Druckfrisch </title>
      <description><![CDATA[
            <p>
              09.12.2011, Das neue SCCH Magazin! 
            </p></p>
              <strong>Magazin ersetzt Geschäftsbericht <br /></strong><br />Den Geschäftsbericht haben wir durch das SCCH-Magazin und ein eigenes Zahlen-und-Fakten-Magazin abgelöst. Das SCCH-Magazin wird zweimal pro Jahr erscheinen. So haben wir häufiger die Gelegenheit, unseren Kunden, Wirtschafts- und Wissenschaftspartnern, Fördergebern und allen Interessierten einen facettenreichen Themenmix aus der Softwareforschung zu präsentieren. Außerdem werden wir unsere Forscherinnen und Forscher in den nächsten Ausgaben in den Mittelpunkt rücken. <br />Wir werden unseren Lesern und Leserinnen vorstellen, woran sie gerade forschen und werden ihre Expertise zu aktuellen wissenschaftlichen Themen präsentieren. <br /><br /><img alt="" src="http://www.scch.at/Files/390_SCCH_2011_1-1.jpg" /><br /><br />Im Zahlen-und-Fakten-Magazin finden Sie die wichtigsten Kennzahlen unserer Wissensbilanz, finanzielle Aspekte und einige aussagekräftige Indikatoren für die Forschungsleistung, die das SCCH erbringt. Auf einem Blick sind hier die Informationen zu Umsatz- und Personalentwicklung, EU-Projekten, Kundenprojekten, etc. zusammengestellt. <br /><br /><strong>Gleich lesen<br /></strong><br />Hier finden Sie die Magazine <br /><br /><ul><li><a href="http://www.scch.at/Files/SCCH_2011_1.pdf">Explore*IT </a></li><li><a href="http://www.scch.at/Files/SCCH_2011_2.pdf">Document*IT <br /></a><br /><br /></li></ul>
            </p>
            
            ]]></description>
      <guid>8591</guid>
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              http://www.scch.at/de/Page56-8591.aspx
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    <item>
      <title>Lange Nacht der Forschung</title>
      <description><![CDATA[
            <p>
              13.01.2012, Hagenberg, 27. April 2012
            </p></p>
              Am 27. April 2012 findet die Lange Nacht der Forschung erstmals im Softwarepark Hagenberg statt. Unter dem Motto „Bits, Bytes &amp; Brains – Geht wirklich nichts ohne Software?“ werden die Forschungseinrichtungen sowie innovative Unternehmen dem Publikum ihre aktuellen Entwicklungen auf eindrucksvolle Weise präsentieren. <br /><br /><strong>Umfassendes Programm im Softwarepark</strong> <br />Der Softwarepark Hagenberg ist einer der erfolgreichsten und dynamischsten Technologieparks Österreichs. In 11 Forschungsinstituten, 23 Ausbildungsgängen und 60 Unternehmen wird hier die Software von morgen entwickelt, die weltweit in den verschiedensten Branchen genutzt wird. Doch was ist „Software“ eigentlich genau? Und wie würde unser Alltag ganz ohne Computer und Software aussehen? Geht wirklich nichts mehr ohne Software? Diesen Fragen wollen wir bei der Langen Nacht der Forschung 2012 im Softwarepark Hagenberg nachgehen. <br /><br /><strong>Fehler suchen beim SCCH <br /></strong>„Wir werden zeigen, wie die optische Qualitätsinspektion funktioniert und in welchen Bereichen diese Technik eingesetzt werden kann“, berichtet Peter Haslinger. <br />Das genaue Programm vom SCCH (100% Kontrolle durch optische Qualitätsinspektion) wird in Kürze erscheinen. <br />
            </p>
            
            ]]></description>
      <guid>8725</guid>
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              http://www.scch.at/de/Page56-8725.aspx
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    <item>
      <title>SCCH bei der Control </title>
      <description><![CDATA[
            <p>
              23.01.2012, 8.-11. Mai, Stuttgart 
            </p></p>
              Qualität hat immer Konjunktur und sorgt für den entscheidenden Vorsprung am Markt. So wartet die <a href="http://www.control-messe.de/de/control/start"><strong>26. CONTROL </strong></a>wieder mit einem Angebot der Weltklasse auf: alle QS-relevanten Technologien, Produkte, Subsysteme und Komplettlösungen in Hard- und Software stehen auf dem Messeprogramm. <br /><br />Knowledge-Based Technology (KVS) präsentiert gemeinsam mit der <a href="http://www.in-situ.de/"><strong>in-situ GmbH </strong></a>am die Leistungen des SCCH im Bereich der optischen Qualitätsinspektion. <br /><br />Die optische Qualitätsinspektion beruht auf dem Einsatz von optischer Sensorik zur Bildgewinnung, um die Beurteilung von relevanten Qualitätsmerkmalen zu automatisieren. Sie ist grundsätzlich für die gesamte produzierende Industrie von Bedeutung, wo funktionale Eigenschaften wie Maßhaltigkeitskriterien aber auch ästhetische Aspekte wie das Vorhandsein von Kratzern beurteilt werden müssen. Beispiele dafür sind die Inspektion von texturierten Oberflächen (Gewebe, Folien, Papier, metallische Beschichtungen, Rauhigkeitsanalyse von Lacken, Glas etc.), Druckbildern, Geometrie-Eigenschaften und Defekte wie Ausbrüche von Guss- und Kunststoffteilen. <br /><br />Das Software Competence Center Hagenberg (SCCH) forscht im Bereich <strong><a href="de/dienstleistung/kompetenzbereiche/knowledgebased-technology">Knowledge-Based Vision Systems</a></strong> an der Entwicklung von Analysemethoden für Bilddaten basierend auf Methoden der Computational Intelligence. <br /><br /><strong>Das Angebot des SCCH umfasst: <br /></strong><br /><ul><li>Industrielle Bildverarbeitung </li><li>2D und 3D Inspektion </li><li>Vermessung und Defektanalyse </li><li>Texturanalyse </li><li>Registrierung und  </li><li>wissensbasierte und lernende Systeme <br /><br /></li></ul>
            </p>
            
            ]]></description>
      <guid>8726</guid>
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              http://www.scch.at/de/Page56-8726.aspx
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    </item>
    <item>
      <title>EuroSPI² </title>
      <description><![CDATA[
            <p>
              23.01.2012, 25.-27. Juni, Wien 
            </p></p>
              <strong>Softwarequalität im Mittelpunkt <br /></strong><br />Die EuroSPI (European Systems and Software Process Improvement and Innovation) Initiative organisiert seit 1994 Konferenzen in Europa. EuroSPI ist von weltweit führenden Verlagen anerkannt: Springer (research proceedings of EuroSPI) und Wiley (industry proceedings of EuroSPI). Weiterhin bietet EuroSPI eine Erfahrungsbibliothek und einen Newsletter rund also offers an experience library and a newsletter on innovation and improvement topics. <br /><br /><img alt="" src="http://www.scch.at/Files/eurospi2012-logo_390.jpg" /><br /><br />Das Software Competence Center Hagenberg durch Dr. Miklos Biro vertreten, der bei der Konferenz als Marketing-Chair fungiert. <br /><br /><strong>Mehr zu dieser Konferenz: <br /><br /></strong>&#8226; <a href="http://2012.eurospi.net/">Konferenzwebsite <br /></a>&#8226; <a href="http://2012.eurospi.net/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=6&amp;Itemid=7">Call for papers <br /></a>
            </p>
            
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              http://www.scch.at/de/Page56-8729.aspx
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    </item>
    <item>
      <title>Von Hagenberg nach Ho Chi Minh City </title>
      <description><![CDATA[
            <p>
              23.01.2012, MoMM 2011 Konferenzrückblick 
            </p></p>
              In Vietnam fand bereits zum neunten Mal die Konferenz für Mobile Computing @ Multimedia (MoMM-2011) statt. Das ist die führende Konferenz für Wissenschaftler und industrielle Anwender in diesem Bereich. Dr. Wolfgang Beer präsentierte „<strong>Context-based Computing und mobile Applikationen</strong>“. <br /><br /><img alt="" src="http://www.scch.at/Files/MoMM_Konferenz_Beer.jpg" /><br /><strong><br />Weitere Informationen <br /><br /></strong><ul><li><a href="http://www.iiwas.org/conferences/momm2011/">Website der Konferenz</a> </li><li><a href="http://www.softwarepark.at/5425_DEU_HTML.php">Projekt Zainoo – der mobile Reiseführer</a> <br /></li></ul><p> </p>
            </p>
            
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              http://www.scch.at/de/Page56-8732.aspx
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    </item>
    <item>
      <title>Von Budapest nach Hagenberg</title>
      <description><![CDATA[
            <p>
              30.01.2012, Neuer Key Researcher. 
            </p></p>
              Dr. Miklos Biro (57) verstärkt seit Anfang Jänner das Process and Quality Engineering (PQE) Team am SCCH. Er promovierte in Mathematik (Loránd Eötvös Universität Budapest) und habilitierte in Betriebswirtschaftslehre (Corvinus Universität Budapest) Außerdem verfügt er über fundierten Kenntnissen im Bereich der Softwarequalität. <br /><br /><img alt="Dr. Miklos Biro " src="http://www.scch.at/Files/390_DSC_0015.jpg" /><br /><br />Zuletzt war Biro Professor und Koordinator für EU-Projekte am Dennis Gabor College in Budapest. Er bringt 33 Jahre Erfahrung im Bereichen Softwareengineering mit. Außerdem ist er Berater für verschiedene ungarische und internationale Unternehmen und Netzwerke, ist Marketing Chair der European System &amp; Software Process Improvement and Innovation (EuroSPI) Konferenz und ist Mitglied im Organisationskomitee der IEEE Computer Society und des Software Technology Forums. <br /><br />Außerdem ist er Mitglied des Editorial Board des Software Manintenance and Evolution Journal und des e-Informatica Software Engineering Journal. <br /><br />Am Software Competence Center Hagenberg ist Prof. Miklos Biro als Key-Researcher für den Forschungsschwerpunkt Process and Quality Engineering (PQE) verantwortlich. <br /><br /><p><span style="COLOR: #000000"><span style="FONT-FAMILY: Arial">Den vollständigen Lebenslauf von Dr. Miklos Biro finden Sie <strong><a href="http://members.iif.hu/birom/">hier</a>.</strong></span></span></p>
            </p>
            
            ]]></description>
      <guid>8760</guid>
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              http://www.scch.at/de/Page56-8760.aspx
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    </item>
    <item>
      <title>69 Einreichungen beim Forscherinnen-Award </title>
      <description><![CDATA[
            <p>
              31.01.2012, SCCH in der Kategorie Grundlagenforschung dabei 
            </p></p>
              <strong>Forscherinnen vor den Vorhang <br /></strong><br />Der Großteil der Einreichungen bezieht sich auf die Kategorie Grundlagenforschung. Ebenfalls bewertet werden die Kategorien Anwendungsorientierte Forschung sowie Industrielle Forschung und Entwicklung. Darüber hinaus gibt es den Sonderpreis für <br />Internationalität. <br /><br /><img alt="" src="http://www.scch.at/Files/Web_ooe_forscherinnen-award_sujet2012.jpg" /><br /><br />Nun gehen die Unterlagen zu einer Expertenjury unter Vorsitz von Henrietta Egerth, Geschäftsführerin der Forschungsförderungsgesellschaft (FFG). <br /><br />Verena Geist hat folgendes Projekt eingereicht „<strong>Integrierte, ausführbare Spezifikation für Geschäftsprozesse und Systemdialoge</strong>“ <br /><br /><br /><br /><br />Die Preisverleihung findet am 19. März statt. Wir drücken die Daumen! <br />
            </p>
            
            ]]></description>
      <guid>8762</guid>
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              http://www.scch.at/de/Page56-8762.aspx
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    </item>
    <item>
      <title>Neu im Netzwerk </title>
      <description><![CDATA[
            <p>
              31.01.2012, Digital Networked Data. 
            </p></p>
              Das SCCH ist dem Verein <a href="http://networkeddata.at/">Digital Networked Data </a>beigetreten.  Ziel des Vereins für Innovation und Erforschung vernetzter digitaler Daten ist die Erschließung des Wertschöpfungspotenzials der digitalen Datenmärkte der Zukunft für die Industrie und die Forschung in Österreich. <br /><br /><strong>Gigantische Datenexplosion <br /><br /></strong>Die verbreitete Anwendung von Informations- und Kommunikationstechnologien führt zu einer gigantischen Datenexplosion. Man schätzt, dass 90 Prozent der gesamten Welt-Daten in den letzten zwei Jahren entstanden sind. Nach einer Studie von Short, Bohn und Baru (University of California San Diego) verarbeiteten Server im Jahr 2008 in Unternehmen weltweit 9,57 Zettabyte Daten. Zetta steht hierbei für eine Trilliarde. <br /><br /><strong>Chancen für Österreich nutzen <br /><br /></strong>„Digital Networked Data“ will eine Innovationsplattform aufbauen, die in Österreich die Teilnahme an der globalen Wertschöpfung im Bereich intelligenten Datenmanagements fördert. Die Grundlagen dafür sind vorhanden: anerkannte Forschungseinrichtungen, etablierte Industriebetriebe entlang der IKT Wertschöpfungskette und eine Szene innovativer KMU’s. Rund um neue Technologien zur intelligenten Generierung, Vernetzung, Administration und Nutzung von enormen Datenmengen werden in den nächsten Jahren Zukunftsmärkte mit außerordentlichem Wachstum entstehen. <br /><br /><strong>Weitere Mitglieder <br /></strong><br /><ul><li>FTW – Forschungszentrum Telekommunikation Wien</li><li>Joanneum Research Forschungsgesellschaft</li><li>Know-Center</li><li>Hans-Peter Ritt</li><li>Salzburg Research Forschungsgesellschaft</li><li>SBA Research</li><li>SCCH – Software Competence Center Hagenberg</li><li>Universität Wien </li><li>Universität Innsbruck</li><li>vrvis – zentrum für virtual reality und visualisierung</li></ul><p>Die Plattform Digital Networked Data wird vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie gefördert <br /></p>
            </p>
            
            ]]></description>
      <guid>8764</guid>
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              http://www.scch.at/de/Page56-8764.aspx
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