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    <title>SCCH Newsfeed</title>
    <link>http://www.scch.at</link>
    <description><![CDATA[SCCH Web-News]]></description>
    <language>de-AT</language>
    <item>
      <title>EuroSPI² </title>
      <description><![CDATA[
            <p>
              23.01.2012, 25.-27. Juni, Wien 
            </p></p>
              <strong>Softwarequalität im Mittelpunkt <br /></strong><br />Die EuroSPI (European Systems and Software Process Improvement and Innovation) Initiative organisiert seit 1994 Konferenzen in Europa. EuroSPI ist von weltweit führenden Verlagen anerkannt: Springer (research proceedings of EuroSPI) und Wiley (industry proceedings of EuroSPI). <br /><br /><img alt="" src="http://www.scch.at/Files/eurospi2012-logo_390.jpg" /><br /><br />Das Software Competence Center Hagenberg durch Dr. Miklos Biro vertreten, der bei der Konferenz als Marketing-Chair fungiert. <br /><br /><strong>Mehr zu dieser Konferenz: <br /><br /></strong>&#8226; <a href="http://2012.eurospi.net/">Konferenzwebsite <br /></a>&#8226; <a href="http://2012.eurospi.net/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=6&amp;Itemid=7">Call for papers <br /></a>
            </p>
            
            ]]></description>
      <guid>8729</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Konferenz „Estimation and Prediction in Software &amp; Systems Engineering“ </title>
      <description><![CDATA[
            <p>
              15.02.2012, Call for papers 
            </p></p>
              Das Software Competence Center Hagenberg organisiert  zum zweiten Mal die Session <a href="http://seaa2012.ii.metu.edu.tr/espresse.html">EsPreSSE - Estimation and Prediction in Software Engineering</a> im Rahmen der <a href="http://seaa2012.ii.metu.edu.tr/index.php">Euromicro SEAA 2012</a>. <br /><br />Die Konferenz wird von 5. – 8. September in Cesme-Izmir stattfinden. <br /><br /><br /><img alt="" src="http://www.scch.at/Files/390_Euromicro_2012.jpg" /><br /><br /><br />Neben <a href="team/rudolf.ramler">Rudolf Ramler </a>vom Software Competence Center Hagenberg ist auch <a href="http://qse.ifs.tuwien.ac.at/~winkler/">Dietmar Winkler </a>von der Technischen Universität Wien maßgeblich an der Organisation dieser Session beteiligt. <br /><br />Sie wollen Ihr Thema bei der Session präsentieren? <br /><br /><strong>Call for Papers <br /></strong><br /><ul><li>Deadline: 30. März 2012 </li></ul>
            </p>
            
            ]]></description>
      <guid>9161</guid>
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              http://www.scch.at/de/Page56-9161.aspx
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    <item>
      <title>2nd International Workshop on Information Systems for Situation Awareness and Situation Management</title>
      <description><![CDATA[
            <p>
              15.02.2012, 3. - 7. September, Wien, im Rahmen der DEXA 2012 
            </p></p>
              <strong>2nd International Workshop on Information Systems for Situation Awareness and Situation Management - ISSASiM'12</strong> <br /><br />Auch heuer organisiert Dr. Bernhard Freudenthaler vom SCCH zusammen mit Dr. Reinhard Stumptner von BIA Business Intelligence Accelerator den internationalen Workshop ISSASiM zum Thema „Information Systems for Situation Awareness and Situation Management“ im Rahmen der <a href="http://www.dexa.org/">DEXA 2012</a>. <br /><br />Die DEXA 2012 finden von 3.-7. September 2012 in Wien statt. <br /><br /><img alt="Teilnehmer der DEXA 2010 " src="http://www.scch.at/Files/Grupo_Dexa_-_Arriaga_Final.jpg" /><br /><em>Teilnehmer der DEXA 2010, Quelle: <a href="http://www.dexa.org/">www.dexa.org</a> <br /></em><br />Einreichungen sind noch bis 1. April 2012 möglich und akzeptierte Papers werden in den DEXA Workshop Proceedings bei IEEE Press publiziert. <br /><br />Der Call for Papers ist unter folgender Adresse zu finden: <a href="http://www.dexa.org/files/2012/ISSASiM_DEXA%202012_0.2.pdf">http://www.dexa.org/files/2012/ISSASiM_DEXA%202012_0.2.pdf <br /><br /></a>
            </p>
            
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              http://www.scch.at/de/Page56-9164.aspx
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    </item>
    <item>
      <title>Projektpartner gesucht </title>
      <description><![CDATA[
            <p>
              01.03.2012, Energieeffiziente Einfamilienhäuser  
            </p></p>
              Das Software Competence Center Hagenberg (SCCH) startet ein Forschungsprojekt für die Optimierung von Energiemanagementsystemen in Gebäuden. Energie-, Kühl- und Heizungsanlagen sollen Einflussgrößen wie Wetter und Nutzerverhalten berücksichtigen. <br /><br />Daher wollen die Forscher herausfinden, ob durch verfeinerte Methoden der Modellierung und Optimierung substantielle Effizienzsteigerungen zu erwarten sind und ob solche Ansätze auch bei kleinvolumigen Gebäuden, vor allem Einfamilienhäuser, anwendbar sind. <br /><br /><img alt="" src="http://www.scch.at/Files/Haus_mit_Solaranlage.jpg" /><br /><em>(Quelle: BMLFUW, Rita Neumann)</em> <br /><br />Zum Einsatz kommen Methoden der Computational Intelligence sowie Gebäudesimulationen und Experimente an einem realen, speziell dafür geeigneten Musterobjekt. Das Forschungsprojekt wurde bereits genehmigt. Der Projektstart ist für die 2. Jahreshälfte 2012 geplant. Interessierte Unternehmen können noch in das Projekt einsteigen. <br /><br />Details erhalten Sie bei Dr. Bernhard Freudenthaler, bernhard.freudenthaler@scch.at, +43 7236 3343 850, www.scch.at<br />
            </p>
            
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      <guid>9205</guid>
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              http://www.scch.at/de/Page56-9205.aspx
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    </item>
    <item>
      <title>Touch Screen für Tonregieanlagen </title>
      <description><![CDATA[
            <p>
              12.03.2012, Der Finger macht die Musik 
            </p></p>
              „Tonmeister und Moderatoren sind kreative Köpfe und wir unterstützen sie mit hochwertigen Softwarelösungen, damit sie freien Spielraum für ihre Ideen haben, um außergewöhnliche Produktionen und Sendungen realisieren zu können“, beschreibt Karl Putzhammer, Geschäftsführer der <a href="http://www.acousta.at/de/">Acousta Engineering GmbH </a>seine Erfolgsstrategie. <br /><br />Seit mehr als 30 Jahren entwickelt das Salzburger Unternehmen zukunftsweisende Lösungen im Bereich der analogen und digitalen Tontechnik. Zu den Kunden zählen Fernseh- und Rundfunkveranstalter aber auch Theater und Veranstaltungszentren, wie zum Beispiel der Österreichische Rundfunk, der Indonesische Rundfunk in Jarkata oder die Staatsoper in Dresden. <br />Neu ist, dass mit der sogenannten Easy Admin Software, die das gesamte System über eine grafische Benutzeroberfläche verwaltet, analysiert, konfiguriert und bedient werden kann.<br /> <br />„Im Prinzip lässt sich dieses Modul von seiner Funktionsweise mit einem iPhone, allerdings ohne Apps vergleichen. Das Panel hat eine intuitive Bedieneinheit mit einem Multitouch Bildschirm, der modular aufgebaut ist“, so Putzhammer. Ideen der Tontechniker können rascher umgesetzt werden und es entsteht mit dem neuen System ein schneller, flexibler, sparsamer und transparenter Workflow. <br /><br />In einer Forschungskooperation mit dem Software Competence Center Hagenberg werden völlig neue Interaktionskonzepte für die Bedienung und Konfiguration von komplexen Tontechnikanlagen entwickelt. Dabei stehen die intuitive Bedienung, sowie die Reduktion der Komplexität der graphischen Schnittstelle im Vordergrund. Wo früher viele verschiedene Eingabemasken für die notwendige Konfiguration und den Betrieb der Anlagen notwendig waren, soll in Zukunft ein durchgängiges und sehr flexibles Interaktionsmodell für die notwendige Reduktion der Komplexität sorgen. Durch den Einsatz der neuen kapazitiven Multitouch-Bediengeräte kann in Zukunft auch intuitive Gestik zur Steuerung verwendet werden. So kann der Benutzer durch einfaches Wischen und Ziehen mit den Fingern Signalpegel einstellen, Equalizer-Kurven anpassen oder zwischen den Audiokanälen wechseln. <br /><br />„Durch den modellbasierten Ansatz bei der Entwicklung der Basissoftware und durch die Nutzung einer neuen, sehr innovativen und Plattform-unabhängigen UI-Technologie sind wir heute in der Lage schnell auf neue Anforderungen in der Bedienung reagieren zu können“, freut sich Dr. Wolfgang Beer, Leiter des Forschungsbereichs Software Engineering &amp; Technologie am SCCH. <br />
            </p>
            
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              http://www.scch.at/de/Page56-9233.aspx
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    </item>
    <item>
      <title>Talente entdecken </title>
      <description><![CDATA[
            <p>
              19.03.2012, SCCH vergibt coole Sommerpraktika für Schülerinnen und Schüler 
            </p></p>
              Das SCCH hat sich zum Ziel gesetzt Talente zu entdecken, fördern und zu entwickeln. <br />Daher haben Schülerinnen und Schüler auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit an zwei spannenden Projekten mitzuarbeiten. Dabei werden die Schülerinnen und Schüler von einem/einer qualifizierten MitarbeiterIn betreut. <br /><br />Bewerben können sich SchülerInnen, die eine österreichische Schule (AHS, BHS oder BMS) besuchen und mindestens 15 Jahre alt sind .Da Berufe in Naturwissenschaft und Technik zu großen Teilen männerdominiert sind, wollen wir insbesondere auch Mädchen und junge Frauen ermuntern, erste Praxiserfahrungen über ein Praktikum zu sammeln. <br /><br /><strong>Die zwei Projekte stehen zur Auswahl<br /></strong><br /><strong>1. Industrial User Interface <br /></strong>Im Rahmen dieses Praktikums soll ein Demonstrator für eine Multitouch Gesten-gesteuerte Bedienoberfläche entwickelt werden, um das Modell einer industriellen Maschine möglichst intuitiv zu bedienen. <br /><br /><br /><strong>Bewegungssteuerung <br /></strong>Im Zuge des Praktikums sollen die Möglichkeiten des Kinect-Sensors unter Anleitung erfahrener Forscher untersucht sowie bei Tests &amp; Analysen der neuen Software mitgearbeitet werden. <br /><br /><strong>Die Jobangebote &amp; Bewerbungsformulare finden Sie hier: <br /></strong><ul><li><a href="http://www.ffg.at/praktika/bewegungssteuerung">http://www.ffg.at/praktika/bewegungssteuerung </a></li><li><a href="http://www.ffg.at/praktika/industrial-user-interface">http://www.ffg.at/praktika/industrial-user-interface </a></li><li>Praktikumsbörse: <a href="http://www.ffg.at/schuelerpraktika">http://www.ffg.at/schuelerpraktika <br /></a></li></ul>
            </p>
            
            ]]></description>
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              http://www.scch.at/de/Page56-9311.aspx
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    </item>
    <item>
      <title>iqnite</title>
      <description><![CDATA[
            <p>
              23.03.2012, Konferenz für Software-Qualität und -Testen, 13. Juni, Wien 
            </p></p>
              In Zeiten fortschreitender Industrialisierung unterzieht sich die IT einem stetigen Wandel und wird immer mehr als Wegbereiter (Enabler) des Business gesehen, d. h. die IT existiert nicht zum Selbstzweck sondern dient einem größeren Ganzen. Daher muß IT und auch Qualitätsmanagement und Testen ziel- und bedarfsgerichtet zum Einsatz kommen. <br />Das Konferenzthema 2012 lautet daher: <strong>„Qualität: Fit for Purpose! Fit for the Future!“<br /><br /></strong>Mag. Rudolf Ramler ist im Programmkomitee für diese Konferenz. Das Programkomitee besteht aus ausgewiesenen Software- und Qualitätsexperten aus verschiedenen Industriebereichen und Forschungszentren. Die Mitglieder werden auf der Grundlage ihrer Erfahrung aus der Praxis und ihres Wissens über Software-Qualitätsmanagement und -Testen ausgewählt. <br /><br /><strong><br /></strong>Hier finden Sie das <a href="http://www.iqnite-conferences.com/AT/programm/programm.aspx">Konferenzprogramm<br /></a><br /><br /><br /><br /><br />
            </p>
            
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              http://www.scch.at/de/Page56-9343.aspx
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      <title>Der Bundespräsident verlieh Dr. Verena Geist den Ehrenring </title>
      <description><![CDATA[
            <p>
              18.04.2012, Promotion sub auspiciis praesidentis rei publicae 
            </p></p>
              Im Rahmen einer würdevollen akademischen Feier an der Johannes Kepler Universität Linz promovierte gestern Frau DI (FH)  Verena Geist im Beisein von Bundespräsident Heinz Fischer zur Doktorin der Technischen Wissenschaften sub auspiciis praesidentis rei publicae. <br /><br /><img alt="Promotion Verena Geist " src="http://www.scch.at/Files/390_web_foto_zwei.jpg" /><br /><strong>v.l.: Rektor Richard Hagelauer, DI (FH) Stefan Mitsch, DI (FH) Verena Geist, Prof. Josef Küng, DI Thomas Würthinger, Prof. Werner Retschitzegger, Dekan Erich Peter Klement, Prof. Hanspeter Mössenböck <br /></strong><br />"Die Promotion sub auspiciis ist die höchste Auszeichnung für studentische Leistungen in Österreich, die nur von 0,5 Prozent der Promovenden erreicht wird. Die JKU ist sehr stolz, dass heute gleich drei junge Menschen von unserem Staatsoberhaupt geehrt werden“, freute sich Rektor Richard Hagelauer bei der Eröffnung der Feierlichkeiten. <br />Dem schloss sich auch der Dekan der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät, Prof. Erich Peter Klement, an. „Es sind wenige Auserwählte, die dieses Ziel erreichen. An der JKU waren es mit den heutigen Promovenden bislang 41. Das erfordert ein hohes Maß an Engagement, Fleiß und Talent“, lobte der Dekan. <br /><br /><img alt="Bundespräsident Heinz Fischer und Verena Geist " src="http://www.scch.at/Files/390_web_foto_drei.jpg" /><br /><strong>v.l.:  Stefan Mitsch, Bundespräsident Heinz Fischer, Verena Geist, Thomas Würthinger<br /><br />Aktive Forscherin in Hagenberg<br /> <br /></strong>Bei der Vorstellung von Verena Geist betonte ihr Doktorvater, Prof. Dr. Josef Küng (Institut für Anwendungsorientierte Wissensverarbeitung), dass sie mit ihrer Arbeit wissenschaftliches Neuland betreten habe. „Sie hat nicht nur neue, originelle Ideen entwickelt, sondern diese durch ihre Programmierung auch bravourös bewiesen“, so Küng. <br />Verena Geist besuchte das Gymnasium Werndlpark in Steyr. Von 2001 bis 2005 erfolgte das Studium an der FH Hagenberg, Studienrichtung Software Engineering für Medizin. In ihrer Dissertation widmete sie sich dem Forschungsthema „Integrierte, ausführbare Spezifikation für Geschäftsprozesse und Systemdialoge“. Seit 2005 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Software Competence Center Hagenberg (SCCH), wo sie derzeit an einem grundlagenorientierten Forschungsprojekt zur Formalisierung von Workflowdefinitionssprachen arbeitet. <br /><br /><strong>Begabung mal Ausdauer <br /><br /></strong>„Bei einer Sub Auspiciis Ehrung werden junge Menschen in den Mittelpunkt gestellt, die dem Lernen und der Ausbildung viel Zeit gewidmet haben und das mit einem besonderen Talent. Die Formel für Sub Auspiciis lautet Begabung mal Ausdauer“, so Bundespräsident Heinz Fischer bei der Überreichung der Ehrenringe an die Promovenden. „Die Ringe sollen die Wertschätzung und die Anerkennung Ihrer Leistungen zum Ausdruck bringen“, erklärte der Bundespräsident. <br />Dr. Verena Geist richtete sich in ihren Dankesworten sowohl an Familie, Freunde und ihren Doktorvater a.Univ.-Prof. Dr. Josef "Ich bin glücklich und stolz, dass mir in diesem feierlichen Rahmen der Doktorgrad verliehen wurde. Auf dem Weg zu dieser besonderen Auszeichnung wurde ich von vielen Menschen begleitet und unterstützt. Dafür bin ich sehr dankbar", so Frau Dr. Verena Geist abschließend. <br />
            </p>
            
            ]]></description>
      <guid>9391</guid>
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              http://www.scch.at/de/Page56-9391.aspx
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    </item>
    <item>
      <title>Die Lange Nacht der Forschung begeisterte</title>
      <description><![CDATA[
            <p>
              03.05.2012, Forschung hautnah in der Region erleben.
            </p></p>
              Am 27. April nutzten fast 1.000 Besucher und Besucherinnen die Gelegenheit, einen spannenden Einblick in die Forschungsaktivitäten im Softwarepark Hagenberg zu gewinnen. An 36 Stationen in den Gebäuden IT-Center und amsec präsentierten Forschungsinstitute, Unternehmen und die FH OÖ Fakultät für Informatik, Kommunikation und Medien unter dem Motto „Bits, Bytes &amp; Brains – Geht wirklich nichts ohne Software“ neueste Entwicklungen und Forschungsergebnisse zum Angreifen für Groß und Klein. <br /><br /><img alt="Optische Qualitätskontrolle " src="http://www.scch.at/Files/Web_Kinder_Haslinger.jpg" /><br /><br /><strong>Optische Qualitätsinspektion beim SCCH <br /> <br /></strong>Das Software Competence Center Hagenberg forscht an den Themen industrielle Bildverarbeitung, 3D Inspektion und Texturanalyse. Bei der Langen Nacht der Forschung zeigten die Forscher des SCCH wie man Fehler auf Oberflächen aufspürt kann und wie optische Qualitätsprüfsysteme funktionieren. Funktionale Eigenschaften wie Maßhaltigkeitskriterien aber auch ästhetische Aspekte wie z.B. Verfärbungen oder Strukturabweichungen der Oberfläche können so genau beurteilt werden. <br /><br /><img alt="Jung Forscher in Hagenberg" src="http://www.scch.at/Files/Web_Junge_Forscher.jpg" /><br /><br /><strong>Forschung in den Regionen <br /><br /></strong>Die „Lange Nacht der Forschung“ ist eine Initiative der teilnehmenden Bundesländer zur Förderung des Bewusstseins für Forschung und Entwicklung in Österreich, die dieses Jahr erstmals nicht nur in den Landeshauptstädten, sondern auch in den Regionen stattfand. So feierte die Lange Nacht der Forschung am Freitag auch im Softwarepark Hagenberg, einem der dynamischsten und erfolgreichsten Technologiezentren Österreichs, Premiere. <br /><br />Mehr Fotos auf: <a href="http://www.cityfoto.at/galerie/7781/">Cityfoto <br /></a>
            </p>
            
            ]]></description>
      <guid>9460</guid>
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              http://www.scch.at/de/Page56-9460.aspx
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    </item>
    <item>
      <title>Konferenz für Software-Testen in Kanada</title>
      <description><![CDATA[
            <p>
              03.05.2012, Ein Konferenzrückblick.  
            </p></p>
              Mitte April fand in Montreal, Kanada, die IEEE International Conference on Software Testing, Verification and Validation (ICST) 2012 (weitere Informationen auf der <a href="http://icst2012.soccerlab.polymtl.ca/Content/home/index.php?language=english">Konferenzseite ICST </a>2012) statt. Ca. 250 Teilnehmer aus 27 verschiedenen Ländern, vor allem Europa (41%), Kanada (24%) und USA (24%) trafen sich, um über aktuelle Erkenntnisse im Bereich des Software-Testens zu sprechen.<br /> <br />Spezielle Themen waren z.B. <br /><ul><li>Modellbasiertes Testen </li><li>Verifikation und Validierung </li><li>Domänenspezifische Testmethoden (Sicherheit, Datenbanken, etc.)</li></ul><p> <img alt=" DI Theo Kopetzky " src="http://www.scch.at/Files/Theo_.jpg" /><br /><strong><em>DI Theo Kopetzkey präsentiert TOSCA </em></strong></p><p>Das SCCH war dabei im Workshop Combinatorial Testing (<a href="http://www.research.ibm.com/haifa/Workshops/ct2012/">CT2012</a>) gemeinsam mit dem Projektpartner Tricentis GmbH mit einem Bericht über die gesammelten Testerfahrungen aus 15 Jahre Testen vertreten. In diesem Vortrag wurde vorgestellt, welche Anforderungen sich aus der Praxis an das Testen stellen und wie diese Anforderungen mit dem Werkzeug TOSCA der Firma Tricentis GmbH und verschiedenen kombinatorischen Testmethoden abgedeckt werden können. </p>
            </p>
            
            ]]></description>
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              http://www.scch.at/de/Page56-9461.aspx
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    </item>
    <item>
      <title>Messe Resources and Materials </title>
      <description><![CDATA[
            <p>
              14.05.2012, 19.-21. Juni, Wels 
            </p></p>
              Das Software Competence Center Hagenberg präsentiert das Thema <strong><a href="http://www.resources-materials.at/ne07/index.asp?pn=6250023&amp;sn=2025&amp;ly=9&amp;az=1&amp;nid=2602">Systemanalyse als Schlüssel zur Energieeffizienz</a></strong>. <br /><br />Durch die Sammlung und Optimierung von benutzerrelevanten Daten (z.B. Verbrauchsmengen, Belastungsverläufe) ist ein effizienter Energieeinsatz möglich. Aufgrund steigender Energiepreise steigt auch der Bedarf an Analysemöglichkeiten, die die Zusammenhänge des Energiehaushalts von komplexen Systemen (z.B. auch Gebäuden) aufzeigen. Das SCCH verwendet mathematische Methoden der Computational Intelligence und moderne Softwaretechnologien, um komplexe Energiesysteme zu analysieren, Prognosen zu erstellen und somit die Energieeffizienz zu optimieren. <br /><br />Das SCCH hat ein Forschungsprogramm für die Optimierung von Energiemanagementsystemen in Gebäuden gestartet. Energie-, Kühl- und Heizungsanlagen sollen Einflussgrößen wie Wetter und Nutzerverhalten berücksichtigen. <br /><br />Interessierte Unternehmen können sich aber noch am Projekt beteiligen. <br /><br />Besuchen Sie uns in der Hale 20 Sektor D beim <a href="http://www.resources-materials.at/ne07/?pn=6250023&amp;sn=2030&amp;ly=5&amp;zo=1&amp;hl=NEWS+F%DCR+BESUCHER&amp;az=1">F&amp;E-Pavillion der Upper Austrian Research</a>. <br /><br /><br />
            </p>
            
            ]]></description>
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              http://www.scch.at/de/Page56-9494.aspx
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