Förderzusage für COMET-Modul
Quantum Algorithm Engineering (QAE)

Damit wird das SCCH Österreichs Anlaufstelle für Quantencomputer-Software und nutzen dabei die länderübergreifenden Synergien komplementärer Kernkompetenzen.
Quantentechnologien entwickeln sich zum Treiber für den nächsten Innovationsschub in der Industrie. Das Ziel von "Quantum Algorithm Engineering (QAE)" ist es, vorhandenes Fachwissen und komplementäre Kernkompetenzen entlang der Achse München–Innsbruck–Hagenberg/Linz zu nutzen und mit starken industriellen Kooperationen ein nationales Softwarezentrum für Quantencomputer aufzubauen.
Dieses Zentrum soll wichtige Anwendungsfälle entwickeln und ein umfassendes Ökosystem für dieses aufstrebende Gebiet bereitstellen, um Quanten-Computing aus dem Labor in die industrielle Anwendung zu bringen.
Laufzeit: 2026–2029, gefördert im Rahmen des COMET-Programms der FFG Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH, kofinanziert durch das Land Oberösterreich.
Akademische Partner
- Johannes Kepler Universität Linz (Richard Kueng, Manuel Wimmer, und deren Team)
- Technische Universität Wien (Ivona Brandic und Team)
- Technische Universität München (Martin Schulz und Team)
Industriepartner für Anwendungen
- voestalpine
- PIERER Innovation GmbH
- ESS - Engineering Software Steyr
Industriepartner für Technologiezugang
- AQT
- ParityQC
Mehr Informationen in der Presseaussendung.
Unser Team
Am Foto von links: Rudolf Ramler, Rick Rabiser, Robert Wille, Stefan Hillmich, Sonja Bruckner, Markus Manz;
Nicht am Foto: Verena Geist, Georgios Chasparis, Flavio Ferrarotti