Hochrangige Delegation besucht SCCH
Im Rahmen einer Projektbesichtigung stand das durch den EU-Aufbauplan geförderte Projekt "QuantumReady" im Fokus.

EU-Aufbauplan: EU-Projekte stärken Innovation und Forschung in Österreichs Regionen
Projekte des EU-Aufbauplans stärken Forschung, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit in Österreichs Regionen. Davon konnten sich Europaministerin Claudia Plakolm, Wissenschafts- und Forschungsministerin Eva-Maria Holzleitner, der Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat von Oberösterreich, Markus Achleitner, und der Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich, Patrick Lobis, überzeugen.
Im Rahmen einer Projektbesichtigung stand das durch den EU-Aufbauplan geförderte Projekt "QuantumReady" im Fokus: Damit sollen das Anwendungspotenzial zukünftiger Quantencomputer speziell für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) analysiert und gemeinsam Entwicklungsstrategien für deren praktischen Einsatz entwickelt werden. An der Software Competence Center Hagenberg GmbH (SCCH) werden weitere anwendungsbezogene Forschungsprojekte und Prototypen umgesetzt. Das Projekt wurde von Robert Wille, Stefan Hillmich und Sonja Bruckner vorgestellt.
Europaministerin Claudia Plakolm:
"Der EU-Aufbauplan zeigt hier in Hagenberg deutlich, welchen Unterschied europäische Investitionen machen. Hier wird nicht nur geforscht, hier entstehen Lösungen, die unseren Unternehmen im internationalen Wettbewerb echten Mehrwert bringen. Mit 'QuantumReady' wird Zukunft nicht nur angekündigt, sondern tatsächlich gebaut – direkt in unseren Regionen. Projekte wie dieses beweisen, dass Österreich bei Schlüsseltechnologien nicht Zuschauer sein muss, sondern mitgestalten kann. Wer bei Quantencomputing vorne dabei ist, entscheidet mit, wie die digitale Welt von morgen aussieht – und Österreich hat dafür die besten Voraussetzungen.
Wissenschafts- und Forschungsministerin Eva-Maria Holzleitner:
Quantentechnologien sind Zukunftstechnologien und Österreich ist schon jetzt ganz vorne mit dabei. Mit den Mitteln aus dem EU-Aufbauplan können wir unseren Forschungsstandort stärken, Talente ausbilden und den Transfer von neuem Wissen in die Praxis beschleunigen. 'QuantumReady' zeigt, wie Spitzenforschung und Unternehmen gemeinsam Zukunftstechnologien entwickeln, die wir in einem modernen, resilienten Europa brauchen.
Wissenschafts- und Forschungsministerin Eva-Maria Holzleitner:
Quantentechnologien sind Zukunftstechnologien und Österreich ist schon jetzt ganz vorne mit dabei. Mit den Mitteln aus dem EU-Aufbauplan können wir unseren Forschungsstandort stärken, Talente ausbilden und den Transfer von neuem Wissen in die Praxis beschleunigen. 'QuantumReady' zeigt, wie Spitzenforschung und Unternehmen gemeinsam Zukunftstechnologien entwickeln, die wir in einem modernen, resilienten Europa brauchen.
Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat von Oberösterreich, Markus Achleitner:
Oberösterreich setzt auf Technologieführerschaft und Exzellenz als Standortfaktor. Quantentechnologien werden zum Treiber des nächsten Innovationsschubs. Deshalb haben wir diese als zusätzliche Schlüsseltechnologie im oberösterreichischen Strategischen Programm #upperVISION2030 verankert. Mit gezieltem Kompetenzaufbau in Bereichen der Quantentechnologien und direktem Technologietransfer – wie unter anderem mit dem Projekt 'QuantumReady' – stärken wir die Innovationskraft unserer Unternehmen und sichern unsere technologische Spitzenposition nachhaltig ab.
Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich, Patrick Lobis:
Mit einer Forschungsquote von 3,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts liegt Österreich im europäischen Spitzenfeld. Das Projekt ‚QuantumReady‘ zeigt eindrucksvoll, was hinter den Zahlen steckt. Wissenschaft und Forschung sind der Schlüssel für Europas Zukunft und Unabhängigkeit.