Wie ein digitaler Fingerabdruck die Software schützt

Die neue Methode, um Software und KI-Modelle dauerhaft abzusichern.

Maschinen und Anlagen sind hochspezialisierte Systeme – doch ihre Steuerungssoftware lässt sich oft erstaunlich einfach kopieren. Gemeinsam mit Plasser & Theurer entwickelt das Software Competence Center Hagenberg (SCCH) im COMET-Modul DEPS innovative Methoden, um Software und KI-Modelle dauerhaft abzusichern – ohne Zusatzhardware oder komplizierte Schutzmechanismen. Die am SCCH erforschte „Fingerprint-Methode“ nutzt die individuellen physikalischen Eigenschaften handelsüblicher Hardware. Jede Maschine trägt damit ihren eigenen digitalen Fingerabdruck – die Software funktioniert nur auf der Originalhardware. So bleibt sie für Nachahmer wertlos und schützt zuverlässig vor Raubkopien. „Unser Ansatz bietet einen einfachen, aber wirkungsvollen Schutz. Derzeit arbeiten wir an einem Prototyp und suchen Partner für weitere Use Cases“, erklärt Mag. Michael Moser, Area Manager Software Science am SCCH.

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