Leitprojekt Connecting Austria

Verbindung von effizientem und automatisiertem Güterverkehr von der Autobahn in die Stadt

Hauptziel in Connecting Austria ist die evidenzbasierte Generierung von Bewertungsgrundlagen für die Evaluierung der Wirkungen energieeffizienter teilautomatisierter LKW-Platoons. Es werden vier Anwendungsszenarien von den 13 ProjektpartnerInnen aus Wirtschaft und Forschung stufenweise erforscht:

  1. LKW fahren auf die Autobahn und bilden einen Platoon,
  2. LKW-Platoon fährt auf eine Gefahrenstelle zu,
  3. LKW-Platoon fährt von der Autobahn ab,
  4. LKW-Platoon fährt über eine ampelgeregelte Kreuzung.

Im Rahmen des Projekts sind Testgebiete in den Bundesländern Salzburg, Oberösterreich und Wien geplant.

Das SCCH ist Forschungspartner und sieht dies als Chance, seine Expertise im Bereich des Deep Learnings und auf dem Gebiet der Behavioral Analytics im Anwendungsszenario 4/Kreuzung einsetzen und zur Anwendung bringen zu können. Dadurch kann das SCCH einen wertvollen Beitrag zur Sicherheit und Effizienz von Platoons leisten.

Projektdaten

  • Projektstart: 1. Jänner 2018, Dauer: 36 Monate
  • Konsortium: 13 Partner
  • Projektbudget: 4,3 Mio. Euro, davon Projektförderung: 2,5 Mio. Euro

Förderung

Das Projekt Connecting Austria läuft im Programm "Mobilität der Zukunft, Mobilität der Zukunft, 9. AS Fahrzeugtechnologie & Personenmobilität" der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) und wird vom Bundesministerium Verkehr, Innovation und Technologie kofinanziert.

FFGLogo des Bundesministeriums Verkehr, Innovation und Technologie

Kontakt

Bernhard A. Moser

Moser Bernhard A.

Research Director
Telefon: +43 50 343 833

Theodorich Kopetzky

Kopetzky Theodorich

Area Manager Service and Solutions
Telefon: +43 50 343 870

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